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Innovative Parkraumüberwachung in Hannoveraner Klinikkette
 
Zentrale und Parkplätze mit SiemACCS-Leitstandlösung von Siemens Programm- und Systementwicklung GmbH & Co. KG ausgestattet
 
Die Klinikum Region Hannover GmbH wird vier ihrer insgesamt 13 Spitäler mit einem der modernsten der heute erhältlichen Parkraumbewirtschaftungs-systeme betreiben. Der für die Klinikkette tätige Sicherheitsdienstleister, die protec Service GmbH, hat im November 2008 die Zentrale für die Parkraumüberwachung und die Anlage in den letzten beiden der vier ausgestatteten Krankenhäuser abgenommen. Die Technik kommt von Siemens: Der Siemens Industry Sector lieferte Schrankenanlagen, Siemens Programm- und Systementwicklung GmbH & Co. KG integrierte Sicherheitsleitstandlösungen auf Basis ihrer SiemACCS®-Plattform, des Siemens Advanced Communication and Control Systems. Möglich wurde das Projekt durch Vermittlung von Siemens Enterprise Communications.

Im Jahr 2007 traf die Klinikum Region Hannover GmbH ihre Entscheidung: Die Parkplätze ihrer Krankenhäuser sollten nach modernsten Gesichtspunkten bewirtschaftet und überwacht werden. Die Projektabwicklung übergab sie ihrem bewährten Sicherheitsdienstleister protec. protec ist ein Unternehmen mit einem umfassenden Dienstleistungsangebot in den Bereichen Sicherheit, Reinigung und Facilitymanagement für Geschäfts- und Privatkunden, öffentliche Institutionen und Veranstalter – darunter Großkunden wie die Expo 2000, der öffentliche Personennahverkehrs und die AWD Arena Hannover.

In der Umsetzung des Klinikprojekts entschied sich protec für eine SiemACCS-Leitstandlösung, wie sie in Hannover bereits im Rahmen der EXPO 2000 für Nahverkehr, Polizei, Sicherheits-Siemens Programm- und Systementwicklung GmbH & Co. KG kommt das Videoüberwachungs-Modul SiemACCS CCTV mit integrierter Kfz-Kennzeichenerfassung zum Einsatz, das neben den Ein- und Ausfahrtsbereichen der Kliniken auch sensible und schwer einsehbare Bereiche überwacht und somit Vandalismus und Diebstahl vorbeugt. Die Videobilder können in der protec-Sicherheitszentrale Kröpcke zentral aufgeschaltet werden. Außerdem werden die Kennzeichen aller ein- und ausfahrenden Kraftfahrzeuge automatisch erfasst und ein Belegbild gespeichert. Dieses erlaubt unter anderem die vollautomatische Abfertigung etwa von Krankenhauspersonal, Rettungsfahrzeugen und angemeldeten Besuchern. Differenzen zwischen Ein- und Ausfahrtdaten – wie sie typischerweise bei Diebstahl oder Tickettausch auftreten – werden vom System erkannt und lösen einen Alarm aus.

Für die Sprechverbindung sowie die Anbindung von Fremdsystemen dient eine weitere Lösung der Siemens Programm- und Systementwicklung GmbH & Co. KG , die SIEmergency®-ECD. Dieses "Electronic Call Device" verrichtet in Hannover bereits seit Jahren in den Notrufsäulen von Haltestellen zuverlässig seinen Dienst. Die Netzwerkverbindung erfolgt auf Kundenwunsch über das Internet. Dazu war der Einsatz von speziellen DSL-Breitband-Routern erforderlich: die Vigor-Router der Firma DrayTek ermöglichen mit Hilfe einer dynamischen DNS-Funktion und einer ausgeklügelten Firewallkonfiguration, Standorte sicher über eine öffentliche DSL-Verbindung zu vernetzen.

Neben den Erfahrungen im Krankenhausumfeld durch bereits durchgeführte systemübergreifende, schlüsselfertige Lösungen sowie die vollständige Kontrolle über sicherheitsrelevante Situationen haben insbesondere der Investitionsschutz und der innovative Ansatz der Konvergenz von Daten, Sprache und Video die Kundenentscheidung herbeigeführt. Bei einer Erweiterung um zusätzliche Standorte sind bestimmte zusätzliche, zentrale Komponenten nicht mehr erforderlich. Auch dieser Aspekt konnte den Kunden überzeugen. Außerdem lassen sich bereits vorhandene Systeme wie Schrankensteuerung, Parkmanagementsystem und Brandmeldeanlagen in SiemACCS integrieren, so dass im Alarmfall über die eingebaute Intelligenz vordefinierte Abläufe angestoßen werden können.
 

 

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